
Wie man seinen Außenbereich auch bei Kälte besetzt hält
Niemand möchte bei eisiger Kälte draußen sitzen. Wenn die Temperatur sinkt, bleiben die Außentische meist leer – das bedeutet im Grunde genommen, dass man Geld verschwendet.
Der Trick besteht darin, Infrarotheizgeräte zu verwenden. Die meisten Heizgeräte versuchen lediglich, die Luft zu erwärmen – doch der Wind trägt die Wärme einfach weg. Bei Infrarotheizgeräten ist das anders: Es fühlt sich an, als stünde man in der Sonne – die Wärme erreicht direkt einen selbst sowie die Möbel.
Warum „IP65“ wichtig ist
Wenn man Geräte draußen verwendet, werden sie der Witterung ausgesetzt sein – Regen, Feuchtigkeit, Staub usw. Deshalb verwenden wir nur Heizgeräte mit IP65-Zertifizierung. Mit anderen Worten: Sie sind gut abgeschlossen gegen äußere Einflüsse.
Wenn man billigere Geräte verwendet, kann schon ein kleiner Schneeregen die Elektronik beschädigen. Man möchte schließlich nicht jedes Mal Elemente ersetzen, wenn es stürmt. Diese Geräte halten dem Wetter stand und funktionieren weiterhin einwandfrei.
Schnelle Wärme – mehr Aufträge
Gäste wollen schließlich nicht fünfzehn Minuten warten, bis das Heizgerät warm wird. Sie möchten sofort Gemütlichkeit spüren, sobald sie sich hinsetzen. Wir verwenden Kurzwellenelemente, denn diese erreichen ihre maximale Temperatur bereits in Sekunden. Das bedeutet schnelle Wärme. Wenn die Leute diese sofortige Wärme spüren, entspannen sie sich – und bleiben länger, um noch etwas zu trinken oder Dessert zu bestellen.
Außerdem verwenden wir Heizgeräte mit hoher Leistung, damit die Wärme auch dann noch an die Gäste gelangt, wenn es windig ist.
Der Haken: Der Stromanschluss
Es gibt jedoch einen Haken: der Stromverbrauch. Diese Heizgeräte verbrauchen viel Strom. Wenn man zehn 2000-Watt-Heizgeräte an einen Stromkreis anschließt, kann der Sicherungsschalter durchbrennen – dann bleibt alles dunkel. Man muss daher zunächst prüfen, wie viel Strom der Stromkreis eigentlich bewältigen kann.
Aber einmal installiert, lohnt sich die Investition wirklich. Eine dreimonatige Nutzung des Außenbereichs kann dadurch auf sechs Monate erweitert werden. Dadurch kommen mehr Leute in den Außenbereich – was eine lohnende Investition macht.